WIE            BEWEGEN SICH BEWEGEN UNs BEWEGEN WIR GEDANKEN?

In Installationen, Choreografien und interaktiven Ausstellungsformaten wird diesen oben genannten Fragestellungen Form und Ausdruck gegeben. Das Choreografinnen- Duo dEWOR DRöGE hat bereits eine ganze Reihe dazu gearbeitet und wurde u.a. zur LUMINALE FRANKFURT 2018 eingeladen. Ihr besonderes Merkmal ist dabei, dass sie ihre Werke in Beziehung zu den Räumen und Orten setzen, sie quasi in sie hineinarbeiten oder dort entstehen lassen.

 

Ihre choreografischer Ansatz bezieht alle Körper mit ein, die menschlichen als auch die materiellen und metaphysischen. Sie spielen damit, dem, was uns als Mensch in Form gebender Weise verschlossen bleibt doch eine Form, einen Körperausdruck zu geben.   Das Wesenhafte, das Leibliche erscheint dann in Medien, in Programmiertechnik, in Video, in Sound,  Alltagsmaterial und als Tanz.

 

Zum Thema Gedanken haben sie bisher zwei Arbeitsansätze verfolgt. Zum Einen entwickelten sie eine größere installative Ausstellung:

Die DENKSTÄTTE besteht bisher aus vier Teilen, u.a. zwei interaktiv programmierten Licht/Sound - Installation und Videos.

 

HYPNOS ist der erste Teil ihrer Reihe. Er ist der Titel einer Tanzperformance in und mit einer Lampen-Pendel- Installation. Hier wird den o.g. genannten Fragen "Wie bewegen wir, wie bewegen uns Gedanken?" in tänzerischer Weise nachgegangen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Aspekt von Alltagstrancen, Fokussierungen und Rausch.

 

Näheres zu den gemeinsamen Arbeiten von Wiebke Dröge mit Hannah Dewor bald unter: www.dd-choreografie.de (im Aufbau/ in progress)

dEWOR DRöGE | Interdisziplinäre Choreografie

 

Überblick über bisherige Interdisziplinäre Tanzproduktionen von Wiebke: Hier!

 

 

Hintergrundfoto: Robert Lach