coaching basis

  

Wie Menschen am liebsten und besten (miteinander) arbeiten und lernen, darum geht´s hier.  

Menschen gut darin begleiten, ihre Potenziale zu entsichern und dabei sie selbst zu sein.

Von der Grundhaltung her arbeite ich systemisch, konstruktivistisch, körperbezogen und lösungsorientiert.

Dies ist keine Reparaturstelle. Dies ist (d)ein Gestaltungsraum.

 

COACHING AUSBILDUNG

Die reinen Coaching Skills- so würde ich das nennen- erhielt ich durch meine Ausbildung zum Coach in der fachlichen Begleitung

Der Impuls dazu kam 2009 auf mich zu, als ich immer mehr Menschen in ihrer Arbeit begleitete und ich diese Rolle auch für alle sichtbar und unmissverständlich definieren wollte. Hier bin ich nicht diejenige, die kontrolliert oder sagt wie es zu sein hat und auch keine Lehrerin. Ich bin hier ein vertrauensvolles Arbeitswerkzeug für die anderen. Eins das im anderen ihr/sein Eigenes spürbar macht, eins das hilft,  Erleichterung, Freude, Struktur, Selbstvertrauen, angenehme Präsenz und Klarheit zu entwickeln. 

Die hier erworbenen Coaching Skills sind mit folgender Erfahrungsbasis dicht verwoben. 

 

COACHiNG- SKiLLS    + Erfahrungen:

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Als Sportwissenschaftlerin weiss ich um physio-mentale Zusammenhänge, um das Zusammenwirken von Denken, Empfinden, Handeln und Intention. Es wird gern genutzt, um störende Muster in lohnende Muster zu verwandeln.

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Als Tänzerin und Körperarbeiterin weiss ich den Körper zu lesen und verfüge über ein breites Handwerkzeug bezüglich Stressbewältigung, Embodiment, somatische Maker erkennen, Atmung, Körperwahrnehmung und Methoden der heilsamen Selbstberührung. 

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Als Choreografin lebe ich mit den Wellen von Rückschlägen, kreativen Löchern, Durchbrüchen und dem Unterschied zwischen Probe und Präsentation, zwischen Ausdenken und Umsetzen. Jeder Prozess durchläuft seine eigene Heldenreise- so auch im Coaching.

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Jede individuelle Geschichte ist auch Teil eines größeren Ganzen. Sich selbst in einem übergreifenden "Koordinatensystem" zu orientieren ist äußerst hilfreich bei Fragen zum Warum, Wie, Was.  Ich arbeite mit einer Dreipunkt-Systematik bestehend aus Fragen zu Kontext, Arbeitsweise und Haltung. Bei Arbeitsthemen ist es hilfreich zu schauen, an genau welchen Anknüpfungspunkten etwas unstimmig ist. 

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Als Praktizierende einer der - der westlichen Welt angepassten -  buddhistischen Erfahrungslehre, lerne und studiere ich seit 2005 Meditation und u.a. das Wesen von und den Umgang mit Gefühlen.  Für mich ist es mein spannendstes und wohl herausforderndstes Lebensstudium, das immer auch das Wohl des anderen im Blick hat. (...)

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Selbststudium

Methoden der Introspektion und Selbstcoachingansätze. 

Mein Coachingrepertoire ist zusätzlich inspiriert von Aufstellungsarbeit, systemischen Ansätze überhaupt, Arbeit mit Bodenankern; The Work von Byron Katie. Dann Techniken zur mental somatischen Zentrierung. Atemverfahren und eigene Ansätze.

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Fortbildung

Mindestens 1 x im Jahr übt meine Ausbildungsgruppe von 2009/10 einen vollen Intervisionstag aus.  Darüber hinaus besuche ich Fortbildungen (z.B. Interaktionsanalyse, Supervision, Gestalt)  und halte meinen autodidaktischen Muskel geschmeidig.

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Raum, Stille, Atmosphäre

Raum zu geben erscheint mir als etwas Wesentliches. Es bezieht die Stille und das Kommen-lassen ein. Es betrifft auch die Atmosphäre in der gesprochen wird. Jedes Gespräch braucht seine eigene Zeit zur Entfaltung einer Atmosphäre der Offenheit. Das mutige Nicht-wissen.

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Digitale Beratung

Spätestens seit Corona frage ich mich wie eine Coachingbegegnung in digitale Räumen gute Qualität sichern kann. Ich habe einiges dazu entwickelt und komme zu dem Schluss: Es geht wunderbar, wenn man die Wahrnehmung darauf einstellt und darüber spricht. Und es eröffnet eine neue Form von Fokus.

 

Mein beruflicher Werdegang ist eine Synergie aus Sportwissenschaften, zeitgenössische (Tanz)Kunst, Arbeit mit dem Bewusstsein, kreative Forschung und Reflexion.

Dabei entwickelte ich Expertisen in verschiedenen Kontexten und hinsichtlich der darin jeweils unterschiedlich wirkenden Akteure. (Universität, Kunsthochschule, Theater, Kulturelle Bildung, Choreografie, Projektleitung, Coaching, Meditation, Bewegungstherapie, Sport und Vermittlung. Daraus kristallisierte sich der Ansatz Physio-Mentale Integration und Entfaltung.

 

 

  In allem liegt diese Frage zugrunde:

Was passiert bevor Form entsteht?

(Form steht z.B. für Situation, Gefühl, Entscheidung,

Beruf, Beziehung, Bewegung, Werk ...)

Welche inneren und äußeren Faktoren

beeinflussen den Prozess und das Ergebnis?

Welche Rolle spielt man selbst dabei? 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der rote Faden darin ist, mit Mitteln zu forschen um "hinter die Sachen" zu schauen und das Handeln, Denken, Empfinden und Motivlagen zu ergründen:

Drei Kontexte in denen diese Fragen über zig Jahre hinweg bearbeitet wurden:

1. Kulturelle Bildung: Vermittlerin, Initiatorin, Coach, Reflektierende und Sprachrohr. Darunter:

- Lehrbeauftragte an Universitäten und Hochschule in D, CH

- Aufbau des Tanz- in- Schulen Konzepts Tanzlabor_21 und Folgeprojektstellen

- Weiterbildungs- und Reflexionsangebote für Künstler*innen, Projektleitende

- Publikationen

 

2. Choreografieren mit interdisziplinärem Ansatz an freien und öffentlichen Theatern. Darunter: 

- Leitung des Klub_21 | Tanz und Performance für Jugendliche und junge Erwachsene, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt

- 21 öffentlich geförderte eigene Tanzproduktionen

- ausgezeichnet mit dem Jugendtheaterpreis Karfunkel der Stadt Frankfurt

- 2x Gewinnerin des Jugendperformance Wettbewerb UnArt, Schauspiel Frankfurt

- Entwicklung von Installationen und interaktiven Ausstellungsformaten

 

3. Eigene Vermittlungskonzepte: Improvisation, Performance und Körperbewusstheit: Darunter:

- Ausbildungskonzepte für Hochschulen

- regelmäßige wöchentliche Unterrichte

- Zielgruppen orientierte Formate (Beginner/ Profi/ Performer/ Alltagsmensch)

 

 Publikationen in Fachbüchern: Hier!

  

 

Wie wir wahrnehmen so geht es (mit uns) weiter!