Über mich

 

Mein Name ist Wiebke Dröge.  

 

Mein beruflicher Werdegang ist eine Synergie aus Sportwissenschaften, (Tanz)Kunst, Arbeit mit dem Bewusstsein, kreativer Forschung und Reflexion.

Seit meinem 14. Lebensjahr begleite und leite ich Gruppen. Dabei entwickelte ich Expertisen in verschiedenen Kontexten (Theater, Universitätsdozentin, Kulturelle Bildung, Choreografie, Projektleitung, Coaching, Meditation, Gesundheit/Sport), die zu einer stimmigen Essenz wurden als Physio-mentale Integration und Entfaltung. Konkret sind dies Angebote zu Bewegung, Wahrnehmung, Tanz und zu Reflexion, Wahrnehmung und Lebensgestaltung.  Mein Anliegen ist, Menschen über den Körper und die Arbeit mit dem Bewusstsein in ihr eigenes Klarsein, Freisein und Sichersein hinein zu begleiten. Dabei nutze ich exakt das, was ich seit zig Jahren unermüdlich sowohl innerlich als auch äußerlich studiert, praktiziert, vermittelt und gründlich hinterfragt habe.  Als Schlüssel für ein freies, kreatives, gesundes und sozial verträgliches (Berufs)Leben biete ich konkrete Mittel an, das eigene Potenzial an Bewegung und Reflexion nachhaltig zu entsichern. 

 

Schauen Sie sich auf dieser Website an, was ich mit Bewegung und Reflexion meine. Verschaffen Sie sich ein Bild meines Angebots. Folgen Sie dabei Ihren Impulsen. Lernen Sie mich und einen ersten Geschmack meiner Arbeitsweisen kennen. Ich mag Menschen und durfte mit den Unterschiedlichsten arbeiten. In meinen Kursen bleibt niemand anonym. Meine Kurse (ob Tanz oder Coaching) beinhalten konkrete Angebote zur Verfeinerung der eigenen Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeiten und zur Beobachtung. Ich lade dazu ein, sich von ggf. hinderlichen Ideen über sich selbst zu befreien und stattdessen Körper und Geist in eine noch klarere Form wachsen zu lassen. Eine noch klarere Form ist die, die Ihnen auf ungekünstelte Weise steht und die einfach Freude und Sinn macht, sowohl Ihnen selbst als auch wenn man sie miterleben darf.

 

Ich arbeite mit klaren Mitteln, quasi mit Essenzen. Das Komplexe vermittele ich über ganz reduzierte Impulse. Ein wenig Geduld und wachsendes Vertrauen in Ihre eigenen Verarbeitungsprozesse ist alles was ich von Ihrer Seite brauche.

 

Wie wir wahrnehmen so geht es weiter!

 

 

Ausbildungen

Dipl.- Sportwissenschaften

Zeitgenössischer Tanz und Choreografie

Theaterpädagogik

Coach in der fachlichen Begleitung, Petra Dietrich, München 

Teil des Coaching Pool bundesweiter VermittlerInnen: Bundesverband Tanz- in-Schulen: 

Körperbewusstheitsmethoden seit 1998

Innere Aufrichtung und 2-Punkt-Methode

seit 14 Jahren Meditationspraxis und Anleitung

 

In allem liegt diese Frage zugrunde:

Was passiert bevor Form entsteht?

(Form steht z.B.  für Situation, Gefühl, Entscheidung, Beruf, Beziehung, Werk ...)

Welche inneren und äußeren Faktoren beeinflussen den Prozess und das Ergebnis?

Welche Rolle spielt man selbst dabei?

 

 

Stationen auf dem Weg

Nach meinem Diplomerwerb zur Sportwissenschaftlerin begann mein Berufsleben mit einer Festanstellung als Bewegungstherapeutin in einem interdisziplinären Therapiezentrum. Nachdem mein Körper mir deutliche Signale zeigte, gab ich meinem eigentlichen Anliegen nach, kündigte trotz Erfolg und begann meine erste freischaffende Zeit als lokale und international reisende Tanz- und Bewegungspädagogin. Darüber hinaus begann ich eigene Tanzperformances an Theatern zu inszenieren. Der Tanz und dabei besonders der forschende Umgang mit Bewegung und das choreografische Denken und Übersetzen von Ideen in Bewegungsbilder betreib ich einige Jahre mit großem Ernst. Das vorangegangene wissenschaftliche Studium half mir, die eigenen Anliegen, Prozesse  und Erfahrungen auch theoretisch zu verarbeiten. Ich baute Vermittlungskonzepte für unterschiedliche Zielgruppen auf und widmete der Erforschung und Reflexion von Unterrichts- und Choreografieprozessen viel Zeit und Energie. Dann folgte eine Festanstellung an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt Main. Dort integrierte ich einen Performance orientierten Tanzausbildungszweig und etablierte Körperbewusstheitsmethoden  wie Feldenkrais/ Angewandte Anatomie, Ayengar Yoga und Alexander Technik als Teil der Körperbildungsstudiums. Meine Studierenden befähigte ich zu künstlerisch-kreativen Bewegungsforschungen, Tanz Improvisation und Performances. Bei einem nationalen Hochschul-Tanz-Wettbewerb in Konstanz gewannen die Arbeiten meiner Studierenden dann den ersten und zweiten Platz. Es machte mich sehr stolz ihr Körperbewusstsein, Kompositionsempfinden und ihre Ausdrucksstärke zu sehen. Die Investition, zum Teil gegen äußere Widerstände, hatte sich offensichtlich gelohnt. In der Zeit verfolgte ich auch meine Promotion zum Thema Kommunikation in der Tanzimprovisation. Das Potenzial des Körpers als Kommunikations- und Interaktionsmedium zu erkunden verarbeitete ich bereits  in meiner Diplomarbeit, seither in regelmäßigen Veröffentlichungen im Tanz-, Bildungs- und Theaterwissenschaftlichen Publikationen und auf praktischer Ebene in meinen Unterrichtsformaten. In den 13 Folgejahren setzte ich mich in drei Kontexten besonders ein. Der rote Faden darin ist meine unbändige Lust, mit Mittel zu forschen um "hinter die Sachen" zu schauen und das Handeln, Denken, Empfinden und ihre Motivlagen zu ergründen:

1. Kulturelle Bildung: Vermittlerin, Initiatorin, Coach, Reflektierende und Sprachrohr 

Darunter:

- Lehrbeauftragte an Universitäten und Hochschule in D, CH

- Aufbau des Tanz- in- Schulen Konzepts Tanzlabor_21 und Folgeprojektstellen

- Weiterbildungs- und Reflexionsangebote für Künstler*innen

- Publikationen

 

2. Choreografien mit interdisziplinärem Ansatz an freien und öffentlichen Theatern

Darunter: 

- Leitung des Klub_21 | Tanz und Performance für Jugendliche und junge Erwachsene, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt

- 21 öffentlich geförderte eigene Tanzproduktionen

- ausgezeichnet mit dem Jugendtheaterpreis Karfunkel der Stadt Frankfurt

- 2x Gewinnerin des Jugendperformance Wettbewerb UnArt, Schauspiel Frankfurt

- Entwicklung von Installationen und interaktiven Ausstellungsformaten

 

3. Improvisation, Performance und Körperbewusstheit: Eigene Vermittlungskonzepte

Darunter:

- Ausbildungskonzepte für Hochschulen

- regelmäßige wöchentliche Unterrichte

- verschiedene Zielgruppen orientierte Formate (Beginner/ Profi/ Performer/ Alltagsmensch)

 

 

 Coaching und Hochschul Referenzen

  • Frankfurt University of Applied Science, FUAS
  • Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, HfMDK Frankfurt, Mentoring
  • Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt Main
  • Weiterbildung KunstRheinMain, Universität Konstanz, Bundesministerium für Kunst und Bildung
  • Bundesverband Tanz- in-Schulen: Teil des Coaching Pool bundesweiter VermittlerInnen 
  • Jugendwettbewerb, UnArt, Schauspiel Frankfurt
  • Tanzlabor_21,
  • Tanzbasis Rhein_Main
  • Tanzplattform_RheinMain
  • Gruppenworkshops und Fortbildungen für ProjektleiterInnen
  • BHF Bank, Führungskräfte Nachwuchsprogramm
  • Permira Beteiligungsgesellschaft, Creative Office
  • ANIMUS Beratungsagentur, Hanau

 

Wiebke Dröges Publikationen in Fachbüchern: Hier!

  

 

Wie wir wahrnehmen so geht es (mit uns) weiter! 

             

 

 Wiebke Dröge | Physio-Mentale Integration | Coaching + Sensorium + Tanz