veröffentlichung

Auswahl: Veröffentlichungen von Fachbuchbeiträgen

 

 

In:

Zwischen Kunst und Bildung.

Universität Koblenz Landau. Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt.

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF.

 

Wissenstransfer in Kooperationen |

 

Gastkünstler*in sein

 

Athena Verlag. 2018

 

S. 209 - 224

 

-> ich skizziere performativ angelegte Reflexionsansätze für Arbeitsweisen von Künstler*innen 

-> PDF Downloads unten auf dieser Seite

-> Im Rahmen der Weiterbildung KunstRheinMain

 

 

 

In:

Stop Teaching. Neue Theaterformen mit Kindern und Jugendlichen.

 

Cabinet Particulier.

Ein separater Diskursraum für Jugendproduktionen?

 

transcript Verlag. 2014

 

S. 109 - 124

 

 

-> als Choreografin im Feld von professionellen Jugendproduktionen reflektiere ich Haltungen, Erwartungen und Projektionen bezüglich eigener Arbeitsweisen, dem Bild von Choreograf*innen und Jugendlichen/ jungen Erwachsenen. 

 

 

 

 

In:

Tanztechniken 2010. Tanzplan Deutschland.

 

 

Barbara Passow - Joos-Leeder Technik

Forschungsprojekt am LABAN Centre, London

 

 

Henschel Verlag 2010

 

S. 99 - 131 

 

-> Forschungsteam London: Dr. Fleischle- Braun, Wiebke Dröge, Dr. Patricia Stöckemann. 

Mit Reinhild Hoffmann, Anna Markard, Edith Boxberger

Gemeinsame Publikation. Mein Schwerpunkt ist die Darstellung des Vermittlungskonzepts.

 

 

 

In: 

Konzepte der Tanzkultur. 

Wissen und Wege der TanzforschungInformelle Bühnen von Tanz(enden). 

(Buch zum MA Tanzkultur, Universität Bern)

 

 

Informelle Bühnen von Tanz(enden).

 

transcript Verlag. 2010

 

S. 95 - 107

 

 

-> Ich stelle meinen Tanzansatz dar für meine choreografische Arbeit mit Jugendlichen in Projekten an Schulen und Theatern.

 

 

 

 

In:

Gegenwärtigkeit und Fremdheit. Wissenschaft und Künste im Dialog über Bildung.

 

 

 

Bevor Form entsteht.

Entsichern und Begleiten als Verwebungsprozess von dynamischen Wissensfeldern. 

 

Juventa Verlag. 2009

  

S. 235 - 252

 

-> Reflexionen, Erfahrungen und ein übergreifendes Konzept zur tänzerisch choreografischen Arbeit mit sog. Laien. Tanzkunst im Kontext von Bildung.

 

 

 

 

In:

Tanz im Kopf. dance and cognition

Jahrbuch Tanzforschung. Bd. 15

 

 

Stille Post.

Wahrnehmung und Interaktion in der Tanzimprovisation.

 

Lit Verlag Münster 2005

 

S. 153 - 165

 

->Auszug aus meiner wissenschaftlichen Forschung auf der Basis von qualitativen Experten*innen Interviews. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In:

Tanz in Schulen. Theorie und Praxis.

Leitfaden zur Initiierung, Gestaltung und Optimierung tanzkünstlerischer Projekt an Schulen.

Hrsg.:  Bundesverband Aktion Tanz.

 

Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF

 

-> Ich bin eine von sieben Tanzschaffenden die anhand eines Leitfadeninterviews zu  Fachkompetenz, Methodik, Überfachlichen Kompetenzen, Qualitätskriterien und künstlerischen Projekten mit Schüler*innen Erfahrungen und Konzepte teilen.

 

 

Diplomarbeit

Prof. Dr. Edgar Becker

Ruhr Universität Bochum

 

Kontaktimprovisation als Erfahrungsraum.

Ein Ansatz zur Erweiterung der Sinneserfahrung und Interaktion. 1996

 

 

-> #Arbeitsleib #pathischer Leib  #Körperwahrnehmung

-> #soziale Regeln von Körperkontakt #Hierarchie der Sinneswahrnehmung

-> #Geschlechterrollen

-> #Proxemik- persönlicher Raum # Körpererfahrung 

-> # Verarbeitung von Sinneserfahrungen

-> #körperbezogene Interaktion

 

 

Vortrag und Workshop

 

Identitätsbildende Aspekte von Bewegung.

Lerne von deinen Bewegungen statt: Lerne Bewegungen!

 

-> Publikation zur Fachtagung Gesundheit und psychosoziale Befindlichkeit von Kindern.

Schloss Herten,  2003

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Gastkünstler sein | Wissenstransfer in Kooperationen
Das Buch zur Weiterbildung KunstRheinMain ist da:
ZWISCHEN Kunst und Bildung. Erschienen im Athena Verlag
In meinem Beitrag darin findet ihr eine Zusammenfassung zu meinem Tagesworkshop mit KünstlerInnen aus den darstellenden und performativen Künsten. Dort formuliere ich zum Beispiel Übungen und Hilfestellungen dafür, in größeren Netzwerken und Kooperationen das eigene Anliegen deutlich zu machen und gesehen zu werden. Auch werden Methoden angesprochen, seine eigene Arbeitsweise, die meist intuitiv und über Jahre gewachsen ist, ganz klar ins Bewusstsein zu holen und in Worte zu fassen. Wofür stehe ich? Wie arbeite ich am besten, liebsten? Was sind meine Ansätze, Konzepte? Was macht mich aus? Was ist wichtig über mich zu wissen? Bis hin zu: Durch welche Übung oder Vorgehensweise kann etwas Wesentliches über mich und meine Arbeit erfahrbar werden?
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INHALTSVERZEICHNIS GANZES BUCH
Beitrag von Wiebke Dröge: Kapitel 3, ab Seite 209
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